Ein geiles Wochenende: Donnerstag (3 Monate später)

Es vergeht ca. ein viertel Jahr, bis mich Christine wieder anruft. Das ist nicht ganz richtig. Seit meinem Erlebnis in Göttingen telefoniere ich sehr oft mit Christine und Ines. Aber diesmal hat Christine ein Anliegen. Sie erzählt mir, daß Klaus für ein paar Monate in meiner Stadt beruflich zu tun hat. Christine bittet mich, ihn dabei behilflich zu sein, ein preiswertes Zimmer zu finden. Als ich das höre, freue ich mich. In den letzten Wochen habe ich Klaus vermißt. “Aber natürlich helfe ich gerne. Ich habe sogar schon ein Zimmer für ihn.” “Das ging aber schnell.” “Er wohnt natürlich bei mir. Meine Wohnung ist sowieso zu groß für eine Person.” Christine überlegt einen Moment: “Das hört sich gut an. Aber stört Dich das nicht? Schließlich ist es eine Umstellung für Dich, wenn Du plötzlich einen Mann in der Wohnung hast?” “Ach, überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich freu’ mich sogar. Schließlich ist er ein sehr netter junger Mann.” “Wer freut sich denn mehr über Klaus? Du oder deine Möse?” Ich bin für einen Moment erschrocken. Woher weiß Sie das? Ich höre Christine am anderen Ende der Leitung lachen. “Hast Du wirklich geglaubt, ihr könnt es vor mir verheimlichen? Ich mußte nur meinen Sohn anzusehen, um zu wissen, was passiert ist. Ich hoffe, es war schön für Dich?” “Schön? Es war einfach umwerfend. Ich bin noch nie so gut gevögelt worden. Ich muß nur daran denken, und ich werde feucht.”
Für einen Moment sagt keiner etwas. Christines Stimme klingt etwas belegt, als Sie sich zu Wort meldet: “Was ich Dir jetzt sage, muß unter uns bleiben. Versprich es mir!” Ich gebe Christine mein Wort. “Ich lasse mich seit dem regelmäßig von Klaus bumsen.” Dieses Geständnis schlägt bei mir ein, wie eine Bombe. Christine treibt es mit ihrem Sohn! “Ich bin kurz nachdem Du abgereist bist, etwas früher nach Hause gekommen. Schon als ich vor dem Haus war, habe ich gehört, daß Klaus eine Frau bei sich hat. Sie hat nicht nur gestöhnt, sondern regelrecht geschrien. Ich habe mich an Klaus Zimmer geschlichen, und leise die Tür geöffnet. Klaus hat es gerade Ines von hinten besorgt. Beide haben mir den Rücken zugedreht, deshalb konnten sie mich nicht sehen. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie scharf mich der Anblick gemacht hat. Mein Sohn vögelt wirklich gut. Am liebsten hätte ich mit Ines getauscht. Ich war besonders darüber überrascht, mit was für einer Ausdauer mein Sohn bumsen kann. Ich habe eine Hand unter meinen Rock geschoben, und angefangen mich zu befriedigen. Es hat nicht lange gedauert, und Ines war fix und fertig. Plötzlich hat sich Klaus umgedreht, und mich angesehen. Stell Dir nur einmal diese Situation vor. Mein Sohn kniet mit steifen Schwanz vor mir, und ich habe meine Hand an meiner Pflaume und hol mir einen runter. Ich stehe kurz vor dem Höhepunkt, und kann einfach nicht aufhören an meinem Kitzler zu spielen. Klaus ist auf mich zugekommen, hat mich auf seine Arme genommen, und auf das Bett gelegt. Ich wollte erst protestieren, aber Klaus hat meinen Rock nach oben geschoben, mir den Slip ausgezogen, und meine Pflaume geleckt. Es war so gut, daß es mir egal war, daß es mein Sohn war, der es mir gerade besorgte. Ich hatte sofort meinen ersten Orgasmus. Klaus hat seinen Prügel in mein Loch gesteckt, und mich von einem Höhepunkt zum anderen gestoßen. Es war unglaublich. Ich liege geil, mit nasser Möse, und breitbeinig unter meinem Sohn, meine Freundin liegt durchgevögelt neben mir, und sieht mir dabei zu, wie ich mich von meinem Sohn ficken lasse. Es war einfach unbeschreiblich. Und das beste, nachdem er mich durchgevögelt hat, habe ich seinen Fickbolzen geblasen, bis er alles in meinem Mund gespritzt hat. Seit dem besorgt er es mir und Ines regelmäßig. Und demnächst hast Du das Vergnügen. Ach noch etwas: Seit kurzem ist auch unsere Nachbarin fröhlicher. Anscheinend steht Klaus auf ältere Frauen.” “Wir sind doch nicht Alt! Wir sind nur erfahrener.” Wir verabredeten, daß Klaus am nächsten Wochenende zu mir kommt. So habe ich die Gelegenheit ihn die nähere Gegend zu zeigen.

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