Ein geiles Wochenende: Sonntag (3 Monate später)
Es ist noch ziemlich früh am Morgen, als ich aufwache. Klaus liegt neben mir und schläft noch. Auf dem Nachtisch liegt ein Zettel von Monika, auf dem Sie uns eine schöne Woche wünscht. Nackt, wie ich bin, gehe ich in die Küche, und bereite das Frühstück vor. Das ist etwas, was ich noch nie gemacht habe, vollkommen nackt durch die Gegend zulaufen. Aber seit dem mich Klaus verführt hatte, bin ich sehr viel freier. Ich muß mir eingestehen, daß ich scharf auf Klaus bin, seit dem ich ihn das erste mal gesehen hatte. Das ist einer der Gründe, warum ich mich Klaus so hemmungslos hingegeben habe. Der andere Grund, warum Klaus so leichtes Spiel mit mir hatte, ist mein Mann. Zwei Jahre nicht gevögelt zu werden, ist wahrscheinlich für jede Frau ziemlich hart. Wegen meiner Erziehung hätte ich niemals den Mut gehabt mich einen Mann hinzugeben. Deswegen war ich froh, als Klaus mich einfach genommen hat.
Mit frisch aufgebrühten Kaffee und aufgebackenen Croissants gehe ich wieder zurück. Klaus ist sofort hellwach, als er den Kaffeeduft in die Nase bekommt. Wir sind noch beim frühstücken, als sich die Schlafzimmertür öffnet. Mein Gott, ich habe Frau Muti total vergessen. Frau Muti ist eine junge Studentin, die mir drei mal in der Woche dabei hilft, das große Haus in Ordnung zu halten. Frau Muti ist eine sehr gutaussehende Farbige. Sie ist zwar nicht besonders groß (162 cm klein und nur 47 Kg leicht), aber Sie ist sehr fleissig, und vertrauenswürdig. Außerdem hatte Sie meinen Mann abgewiesen, als dieser Sie flach legen wollte. Frau Muti ist 28 Jahre alt, sieht aber jünger aus, ledig, und hatte eine sehr schöne Figur. Sie hat ein dünnes Kleid an, daß ihre schlanke Figur noch betont. Klaus kann seinen Blick kaum von ihr abwenden.
“Oh, Verzeihung. Ich wußte nicht, daß Sie Besuch haben.” “Nicht so schlimm. Es war mein Fehler. Ich habe vergessen Sie anzurufen.” “Soll ich wieder gehen?” “Nein, sie können ruhig weitermachen.” “Sie arbeiten am Sonntagmorgen?” wird Frau Muti von Klaus gefragt. “Ja, und ich bin sogar froh darüber, daß Frau Krüger mich zu diesem Zeitpunkt arbeiten läßt. Ich studiere noch, und am Sonntagmorgen habe ich die meiste Zeit, um zu arbeiten.” Frau Muti beginnt mit ihrer Arbeit. “Möchten Sie nicht zuerst mit uns frühstücken?” frage ich Sie. “Nein, danke. Ich habe schon etwas gegessen.” Frau Muti geht kurz aus dem Zimmer um noch Putzmittel zu holen. Ich faße an Klaus Schritt, und bekomme eine steife Latte zu greifen. “Sie macht dich wohl scharf?” “Sie ist wirklich niedlich. Aber es ist nicht nur Sie. Schließlich liegst Du nackt neben mir.” Bevor ich darauf etwas erwidern kann, betritt Frau Muti wieder den Raum, und beginnt mit ihrer Arbeit. Ich bemerke, daß Sie aus den Augenwinkel immer öfter Klaus betrachtet. Frau Muti hat schon längst bemerkt, daß wir Beide nackt unter der Decke liegen. Und Sie ist viel zu intelligent, als das ich Klaus, als meinen Neffen hätte verkaufen können. Frau Muti arbeitet sich immer näher in Richtung Bett. Sie arbeitet schnell und gründlich. Deshalb dauert es auch nicht sehr lange, bis Sie fast vor Klaus steht. Um weiter arbeiten zu können, muß Frau Muti sich bücken. Dabei streckt Sie Klaus ihren Hintern entgegen. Ihr Kleid rutscht nach oben, und gibt den Blick auf ihre wohlgeformten Schenkel frei. Das ist zuviel für Klaus.
Er kann sich bei diesen Anblick nicht beherrschen, und schiebt seine Hand zwischen ihre Schenkel. Zärtlich streichelt er die Innenseiten ihrer Beine. Ich bin überrascht über Frau Muti. Ich habe damit gerechnet, daß Sie empört den Raum verläßt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie öffnet ihre Beine, damit Klaus mehr Platz hat. Dieses nutzt Klaus sofort aus. Er stellt sich mit seiner steifen Rute hinter Frau Muti. Mit seiner rechten Hand faßt er wieder unter ihren Rock und streichelt ihre Möse, mit der Linken öffnet er die Knöpfe ihres Kleides, und streichelt ihren Busen. Frau Muti gibt sich vollkommen hin. Aber nicht nur das! Sie faßt hinter sich, und wichst langsam, und sehr erfahren, Klaus Schwanz. Dieser Anblick ist zuviel für mich. Ich hole aus dem Nachtisch einen Vibrator, werfe die Decke von meinem Körper, spreize meine Beine, und besorge es mir selbst. “Sieh Dir nur einmal deine Chefin an.” Klaus dreht Frau Muti so, daß Sie mich beobachten kann. Das scheint ihr zu gefallen. Ihr Stöhnen wird sofort lauter. “Das gefällt Dir wohl?” wird Frau Muti von Klaus gefragt. “Das habe ich mir schon immer gewünscht.” “Was hast Du dir schon immer gewünscht?” Frau Muti stottert etwas, als Sie weiter redet: “Nichts. Nicht so wichtig.” Klaus reibt zärtlich ihren Kitzler. “Nur Mut. Was möchtest Du machen?” Frau Muti gibt sich ganz Klaus Fingern hin. “Ich habe mir schon immer gewünscht, daß mir jemand beim Sex zusieht.”
Als ich das höre komme ich zum Höhepunkt. “Du möchtest, daß Petra dabei zusieht, wie ich es Dir besorge?” fragt Klaus nach. “Ja, oh ja!” stöhnt Frau Muti. Klaus zieht ihr das Kleid aus. Er spielt an ihren Brüsten, und wichst ihre Fut. Sie ist so geil, daß der Mösensaft bereits an ihren Schenkel hinunter läuft. “Zeig ihr deine Schnecke. Zeig Petra, wie ich es Dir besorge. Frau Muti spreizt ihre Beine, und zieht mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. “Ja, zeig es mir. Zeig mir deine Pflaume.” feuere ich Sie an. Klaus hat zwei Finger in ihr enges Loch geschoben, und bearbeitet ihren Kitzler mit dem Daumen. Regelmäßig hebt er Frau Muti mit dieser Hand hoch. So hoch, daß Sie für einen Moment in der Luft schwebt. Dieses scheint ihr ganz besonders zu gefallen, denn jedes mal stöhnt Sie besonders laut. “Ich bin geil, ich bin so geil!” Frau Muti dreht und windet sich. “Soll Petra mal zusehen, wie ich dich ficke?” “Oh, ja! Oh, ja! Bums mich! Ouuaaa! Aaahhh! Ich will gefickt werden!!” Klaus dreht Sie herum, und hebt Frau Muti mit Leichtigkeit hoch. Sie nimmt die Ficklatte von Klaus, und steckt ihn in ihr Loch. Frau Muti legt beide Arme um seinen Hals, um Klaus zu entlasten. Klaus dreht sich so, daß ich alles genau sehen kann. Frau Muti versucht auf seinen Schwanz zu reiten. Aber Klaus hält ihren Hintern fest. Sie ist nur noch ein zuckendes Bündel. “Stoß!! Stoß mich doch endlich!” Klaus macht etwas, was ich bisher noch nie gesehen habe. Er vögelt Frau Muti nicht, sondern schiebt Sie auf seine Latte hin und her. So stelle ich mir einsame Männer vor, die sich mit einer Seemannsbraut befriedigen. Die schieben dieses Ding bestimmt auch auf ihren Prügel hin und her. Und genauso macht es Klaus mit Frau Muti. Sie bekommt einen gewaltigen Orgasmus. Klaus hat Mühe, Sie festzuhalten, damit Sie nicht fällt.
Ihr Körper zuckt noch unter ihren abklingenden Höhepunkt, als Klaus, Frau Muti in das Bett legt. Er legt Sie so auf die Seite, daß ich Sie ansehen muß. Klaus legt sich hinter Frau Muti, und schiebt sein Rohr ganz langsam von hinten in ihre Möse. Ich sehe in ihr Gesicht, und sehe pure Geilheit. Es dauert nicht lange, bis Sie unter seinen Stößen wieder anfängt zu keuchen. Ich nehme Frau Muti in die Arme, und gebe ihr einen Zungenkuß. Sofort saugt Sie sich an meiner Zunge fest. Der Schwanz in ihrer Möse leistet ganze Arbeit. Frau Muti klammert sich in Ekstase fest an mich. “Ist das schön? Schön? Mhm? Vögelt er dich gut?” frage ich Sie. “Aaahh! Oh, jaaa! Das tut mir so guuuttt! Ich habe einen Abgang nach den anderen. Ouuaaa!!” “Soll ich Klaus helfen? Sollen wir es Dir mal richtig besorgen?” “Ja! Jaaa, macht mich richtig fertig!” “Dreh dich mal um.” Frau Muti dreht sich auf die andere Seite, und läßt sich von Vorne weiter vögeln. Ich schiebe meine Hand zwischen ihren Körpern hindurch, zu ihrem Kitzler. Während Klaus Sie weiter vögelt, bearbeite ich ihre geile Knospe. Frau Muti kommt sofort. Aber Sie hat noch nicht genug. Ihr Unterkörper stößt weiterhin Klaus entgegen. Ich nehme den Vibrator, der immer noch neben mir liegt, und schiebe ihn in ihren Hintern. Frau Muti jault auf. “Was, was hast Du denn?” wird Sie von Klaus gefragt. “Frau Krüger fickt meinen Arsch. Ouuuaaa! So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist ein göttlicher Fick! Ja!! Jaa!!! Schneller! Schneller und härter!!” Das ist auch für Klaus zuviel. Frau Muti, und er kommen zu einem gewaltigen Orgasmus. Es dauert ziemlich lange, bis die Beiden sich wieder erholt haben. Das heißt Frau Muti erholt sich, während Klaus einschläft. Gerade jetzt. Ich bin spitz, wie Nachbars Lumpi.
Frau Muti schmiegt sich an mich. Zärtlich streichelt Sie meine Brüste und meine naße Schnecke. Ich lege mich auf den Rücken, und gebe mich ihren Händen hin. Ihre Finger sind ungeheuer zärtlich, als Sie mit meinen Schamlippen spielt. “Wir sollten uns Duzen. Ich heiße Petra, und Du?” “Ich heiße Simone.” “Du machst das toll, Simone!” “Das gefällt Dir. Soll ich Dir auch einen runterholen?” Ich stöhne auf: “Ja! Oh ja, Simone! Besorg mir einen Orgasmus!” Simone steckt erst einen, dann zwei Finger in mein geiles Loch. Mit der anderen Hand reibt Sie meinen Kitzler. “Simone!!!” Ich bekomme meinen zweiten Höhepunkt an diesem Morgen. “Du hast es mir eben ganz hervorragend besorgt. Soll ich Dir mal zeigen, was wir Negerinnen alles können?” “Ja! Zeig’s mir. Bitte, besorg’s mir!” Simone hat recht kleine Hände. Diese legt Sie zusammen, und schiebt sie langsam in meine Fut. Simone hat Schwierigkeiten alle acht Finger in meine Möse zu schieben. Aber irgendwie schafft Sie es. Ich kann es nicht glauben, daß sich meine Fotze so weit dehnen läßt. Aber es wird noch besser. Simone spreizt ihre Hände, bis meine Scheide bis zum zerreißen gespannt ist. Dann fängt Sie an, mich zu ficken. Jedesmal, wenn ihre Hände in meinem Loch verschwinden, berühren ihre Daumen meinen Kitzler. Ich jaule laut auf. Ich strecke meinen Unterleib Simone entgegen. Simone braucht nicht lange, bis ich aufschreie, und zum Orgasmus komme.
“Ich bin noch nicht fertig mit Dir” flüstert mir Simone in’s Ohr “Jetzt gebe ich dir den Rest” Ich kann es kaum erwarten, und mach meine Beine ganz weit auf. Simone schiebt vorsichtig eine ihre Hände in meine Möse. “Nein!! Simone!! Das geht doch nicht. Ich bin doch viel zu eng! Das kannst Du doch nicht machen!” “Oh doch. Ich gebe deiner Fotze jetzt den Rest!” Es gelingt ihr, ihre Hand komplett in mein Loch zu stecken. Als sie ganz drin ist, ballt Simone ihre Hand zur Faust. Ich japse nach Luft. Das ist ein phantastisches Gefühl. Und dann fängt Simone an, mich mit ihrer Faust zu ficken. Ich jaule laut auf. Ich habe das Gefühl, gleich abzudrehen. Der Orgasmus bricht wie eine gewaltige Flutwelle über mich herein. Ich jaule, keuche und schreie. Mein Körper zuckt, als wenn er unter Strom stehen würde. Ich weiß nicht, wie oft ich komme. Und solange Simone mich mit ihrer Faust fickt, treibe ich schreiend von einem Höhepunkt zum anderen. Endlich zieht Simone ihre Hand aus meiner Fotze. Ich bin fast besinnungslos, und merke gar nicht, wie ich sofort einschlafe. Simone kuschelt sich an Klaus, und schläft auch ein.
Ich wache auf, als ich zärtliche Hände auf meinem Körper spüre. Simone läßt zärtlich ihre Finger über mich gleiten. Wir kuscheln uns zusammen, und verwöhnen uns gegenseitig. “Du hast einen tollen Busen, Petra. Weißt Du eigentlich, daß ihr die ersten Weißen seit, mit denen ich es getrieben habe?” “Hast Du Vorurteile gegen uns?” “Nein, aber umgekehrt. Für die meisten Männer bin ich doch nur eine Negerschlampe.” “Ich hoffe, Du hast nicht das selbe Gefühl bei uns. Schließlich ist Klaus, mehr oder weniger, über dich hergefallen.” Simone lächelt mich an: “Ach Quatsch. Schließlich habe ich es doch gewollt. Ich habe Klaus deswegen doch extra provoziert.” “Du meinst…” “Aber natürlich. Oder glaubst Du, ich strecke jeden nackten Mann meinen Hintern entgegen?” Jetzt muß auch ich lächeln: “Armer Klaus. Da glaubt er, er ist der Jäger, dabei ist er nur die Beute.” “Ich muß Dir noch ein Geständnis machen. Ich hatte schon sehr lange keinen Sex mehr. Vor allem nicht so einen Guten. Als ich Klaus das erste mal gesehen habe, und vor allem die Beule unter der Bettdecke, hatte ich nur noch den Wunsch mich von ihn ficken zu lassen. Ich kann Dir nicht sagen warum, aber seit meiner Pubertät habe ich den Wunsch, daß mir jemand dabei zusieht, wie ich mich vögeln laße. Ich meine nicht in der Öffentlichkeit, sondern vor ein paar guten Freunden. Und jetzt ist es endlich passiert. Ich kann Dir nicht sagen, wie scharf es mich gemacht hat, daß ausgerechnet Du, meine Chefin, zusieht, wie ich von deinem Liebhaber zum Höhepunkt gevögelt werde. Ich hoffe, Du bist mir nicht böse, oder sogar eifersüchtig?” “Ach Quatsch!” protestiere ich: “Schließlich gehört Klaus nicht mir. Außerdem bin ich nicht deine Chefin, sondern deine Freundin.”
Und dann erzähle ich ihr, wie ich Klaus kennengelernt habe, und von ihn verführt wurde. “Sag mal,” frage ich Simone “wenn Du es so gerne hast, daß ich zusehe, was hältst Du davon, wenn wir einen privaten Porno drehen?” “Wie meinst Du das? Was hast Du vor?” “Mein Mann hat mir im letzten Urlaub eine Videokamera geschenkt. Wir wecken Klaus, und filmen uns gegenseitig, beim bumsen.” “Das ist eine tolle Idee!” “Ich hole schon einmal die Kamera, und Du weckst Klaus.” “In Ordnung” Simone nimmt Klaus die Decke weg, und streichelt zärtlich den schlafen Prügel von Klaus. “So geht das natürlich auch.” sage ich zu ihr, und gehe in das Wohnzimmer, um die Kamera zu holen. Vorsichtshalber wechsle ich noch den Film und die Batterien. Ich finde noch ein Stativ, und beschließe es mit zunehmen. Als ich zurück in das Schlafzimmer komme, wichsen sich Simone und Klaus gegenseitig. Beide sind schon ziemlich aufgegeilt. Ganz besonders Simone. Als Klaus bemerkt, daß ich mit der Kamera zurück bin, legt er Simone auf den Rücken, steckt zwei Finger in ihre Möse, und fickt Sie damit. Dabei achtet er darauf, daß ich alles filmen kann. Ich filme alles in Großaufnahme. Als ich Simones Gesicht aufnehme, werde auch ich feucht. Selbst ein Blinder könnte sehen, wie geil Sie ist. Klaus legt sich mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine, und bearbeitet ihre Schnecke mit seiner Zunge. Ich filme Beide in der Totalen. Es fällt mir nicht leicht, die Kamera ruhig zu halten, als Simone zum Höhepunkt kommt.
Klaus legt sich auf den Rücken und hebt Simone einfach verkehrt herum auf seinen Schwanz. Simone steckt seinen Prügel in ihr offenes Loch, und beginnt auf ihn zu reiten. Sie beugt sich etwas nach hinten. So kann Klaus ihre Brüste besser verwöhnen, und ich kann besser filmen, wie sein Fickbolzen immer wieder in ihre schwarze Pussi verschwindet. “Ja, fick mich! Hau mir deinen dicken Prügel ganz tief in meine geile Negerfotze. Stoß, stoß mich.” Simones Ritt wird immer wilder. Es dauert nicht lange, und Sie kommt schon wieder. “Aaaahhh! Ich laufe aus! Jaaaa!!!” Simone hat Recht. Sie läuft wirklich aus. Ich kann sehen, wie ihr Mösensaft, an Klaus Schwanz runter läuft. “Knie dich hin. Auf allen Vieren, und mach deine Beine breit!” befiehlt ihr Klaus. Ich gehe um das Bett herum, so daß ich Simones Gesicht filmen kann. “Au ja! Bums mich! Fick mich von hinten. Komm zu mir Du Hengst! Besteig mich endlich!” Simone reißt ihre Augen auf, und öffnet ihren Mund, als Klaus seine Latte mit einem Stoß in ihre enge Pflaume haut. Aus ihren Mund löst sich ein Schrei, der tief aus ihren Innersten zukommen scheint, als Sie ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Simone sackt in sich zusammen, und rollt sich auf den Rücken, nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen ist. Durch die Kamera sehe ich, wie Klaus mit steifen Schwanz auf mich zukommt. Er nimmt mir die Videokamera aus der Hand, und gibt sie Simone. Mit leichter Gewalt drückt er mich auf die Bettkante, so das ich auf dem Bett sitze.
Auch ich habe, wie Simone eine bestimmte, immer wiederkehrende Phantasie. Ich stelle mir vor, wie ich vergewaltigt werde. Und genau das Gefühl habe ich jetzt. Und dieses macht mich noch schärfer. Klaus ist zwar noch jung und nicht sehr Lebenserfahren, aber er muß spüren, was ich mir jetzt wünsche. Damit Klaus weiß, daß ich es will, nicke ich ihn leicht zu. “Leg dich hin, und mach deine Beine breit, Du kleine Nutte!” Ich stöhne vor Erregung auf. Genau das habe ich mir immer schon gewünscht. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich das erste mal von Klaus nehmen ließ. Hätte Er mich damals gefragt, oder versucht mich langsam zu verführen, wäre ich wahrscheinlich sofort nach Hause gegangen. Aber Klaus hat mich einfach genommen, und das hat mich veranlaßt, mich ihn hinzugeben. Simone ist sehr intelligent, und merkt sofort, daß es nur ein Spiel ist. Klaus schubst mich, und ich falle mit dem Rücken auf das Bett. Klaus kniet sich vor mich, und zieht mich zu sich heran. Ich liege nur noch mit dem halben Po auf dem Bett. Ich muß beide Füße fest auf den Boden stellen, damit ich nicht hinunter rutsche. “Mach deine Beine breit! Ich will dich ficken!” kommandiert Klaus. “Nein. Bitte nicht. Ich möchte das nicht.” flehe ich ihn an. Aber Klaus und Simone hören sofort, daß ich es nicht ernst meine. “Du sollst die Beine breit machen!” schnauzt mich Klaus an. Weil ich nicht sofort höre, drückt er einfach meine Beine auseinander. Fast wäre ich gefallen. Aber schnell kann ich meine Füße wieder fest auf den Fußboden stellen. Ich liege jetzt breitbeinig, und mit offener Möse vor Klaus. Klaus rutscht etwas näher, so daß seine Latte auf meinem Kitzler liegt. Mein Körper erzittert. Ich kann es kaum noch erwarten.
“Ich werde dich jetzt vögeln. Du hast eine herrliche Möse. Da wird sich mein Prügel aber freuen.” “Nein. Bitte, bitte ich möchte das nicht. Ich gebe Dir alles, aber laß mich bitte gehen.” “Oh nein. Mein Schwengel freut sich schon auf deine Pflaume!” Klaus schiebt mir zwei Finger in meine Scheide, und fickt mich damit. Mit der anderen Hand hebt er meinen Kopf an. “Sieh hin! Sieh ganz genau hin. Guck zu, wie ich es deiner Fotze besorge.” Ich sehe zuerst Simone, und dann Klaus in das Gesicht. Klaus sieht mich besonders liebevoll an. Er weiß genau, wie sehr es mir gefällt. In diesem Moment, als ich in Klaus Augen sehe, verliebe ich mich in ihm. Das klingt zwar verrückt, schließlich könnte ich seine Mutter sein, aber es passiert einfach. “Du sollst auf deine Möse sehen!” Klaus zwingt mich dazu, dabei zu zusehen, wie er es mir mit seinen Finger besorgt. Als ich das sehe, werde ich noch geiler und stöhne auf. “Gefällt Dir das?” “Ja, oh jaaa!” “Simone, sieh Dir nur diese Nutte an. Sie wird auch noch geil!” Das ist zuviel für mich. Unter lauten Stöhnen komme ich zum Orgasmus. Klaus läßt meinen Kopf los, und ich falle wieder auf das Bett. “So! Jetzt hast Du dein Vergnügen gehabt. Jetzt werde ich dich vögeln!” “Nein, bitte nicht. Ich möchte das nicht. Ich…” Ich kann nicht mehr weiter reden. Klaus hat seine Eichel zwischen meine Schamlippen gesteckt. “Bitte nicht.” Aber Klaus hört nicht auf mich. Er faßt mich mit beiden Händen an meinem Becken, und hält mich fest. Ich habe gehofft, daß er mich jetzt ficken wird. Aber Klaus schiebt nur seine Schwanzspitze in mein Loch. Mit kurzen, schnellen Stößen werde ich von ihn gevögelt. “Fick, fick mich richtig. Hau mir deinen Schwanz ganz tief rein.” Ich versuche, meine Pussi Klaus entgegen zustoßen. Aber Klaus hält mich fest. Ich dreh, und winde mich vor Lust. “Na du geile Fotze, das gefällt Dir wohl? Das hast Du doch gebraucht. Endlich mal wieder ein Schwanz in deiner Pflaume.” Über mich bricht der nächste Höhepunkt herein. Klaus hat Mühe mich festzuhalten, damit ich nicht vom Bett falle.
Als mein Orgasmus abklingt, schiebt mir Klaus seinen Schwengel in voller Länge in meine zuckende Schnecke. Sofort kommt es mir wieder. Endlich werde ich von Klaus kräftig gebumst. Er macht es so gut, daß ich von einem Orgasmus zum nächsten treibe. Erst als ich mich nicht mehr rühre, läßt Klaus von mir ab. Er legt mich bequem auf das Bett. Simone befestigt die Kamera auf dem Stativ, und richtet sie auf das Bett aus. “Dein Schwanz steht ja immer noch. Jetzt hast Du uns Beide gevögelt, und kannst immer noch. Respekt. Leg dich hin. Ich hol Dir einen runter.” Sie drückt Klaus nach hinten, so daß er mit dem Rücken auf dem Bett liegt. Dann wichst Sie seine zuckende Latte. Klaus stöhnt leise, und gibt sich Simones Hände hin. Es gelingt Simone nicht, mit ihrer kleinen Hand seinen dicken Stamm zu um faßen. Simone öffnet ihren Mund, und stülpt ihn über seine Eichel. Sie versucht seinen Schwanz tiefer in ihren Mund zu bekommen. Aber er ist zu groß für ihren kleinen Mund. Deshalb beschränkt Simone sich auf seine Eichel. Sie bearbeitet sie mit ihrer Zunge. Klaus stöhnt auf. Ich sehe, wie sehr es Klaus gefällt. Ich habe schon öfter auf Bildern gesehen, wie Frauen Schwänze blasen. Aber wenn ich mir vorstelle, wie sich der Schwanz im Mund entlädt…
Aber neugierig bin ich doch. Simone sieht mich an. “Möchtest Du ihn den Rest geben?” “Ich? Ich weiß nicht so Recht.” “Was hast Du denn? fragt mich Simone, während Sie Klaus Latte mit der Hand wichst. “Ich habe so etwas noch nie gemacht.” meine Stimme klingt unsicher. “Was? Du hast noch nie einen Schwanz geblasen?” Simone ist erstaunt. “Du weißt nicht, was Du verpaßt. Komm her. Ich zeig es Dir.” Simone erklärt mir, wie ich es machen soll. Am Anfang bin ich noch sehr unsicher. Aber als ich höre, wie gut es Klaus gefällt, werde ich mutiger. “Saug ihn. Gib ihn den Rest. Saug ihn leer.” Ich nehme seine Latte aus dem Mund, und reibe ihn zärtlich. “Ist das schön? Schön so?” frage ich ihn. “Jaaa! Das tut so guut!” stöhnt Klaus. Ich bekomme meinen Mund weiter auf, als Simone. Fast sein ganzes Rohr bekomme ich in meinem Mund. Das scheint Klaus besonders zu gefallen. Während ich ihn so lecke, wie es mir Simone gezeigt hat, spielt Simone mit seinen Eiern. Klaus ist gleich soweit. Sein Schwengel zuckt schon. Seinen Samen zu schlucken trau ich mich noch nicht. Ich will seine Latte aus dem Mund nehmen, und ihn mit der Hand fertig machen. Aber Simone hält meinen Kopf fest. In diesem Moment spritzt mir Klaus sein Sperma in den Rachen. Instinktiv schlucke ich. Es ist nicht so eklig, wie ich befürchtet habe. Im Gegenteil. Es erregt mich sogar. Jeden Tropfen hol ich aus seinen Eiern. Es ist soviel, daß ich nicht alles schlucken kann. Sein Samen läuft an meinen Mundwinkel herunter. Simone kommt zu mir, und leckt es mir ab.
Wir gehen alle Drei unter die Dusche. Simone geht anschließend nach Hause, verspricht uns aber, Morgen wieder zukommen. Klaus und ich fahren in die Stadt zum Essen. Nach dem Essen geh ich noch mit Klaus Shopping. Nach Ladenschluß zerrt Klaus mich noch durch einige Kneipen in der Altstadt. Im Nachhinein muß ich mich bei Klaus bedanken. Nicht nur, daß es sehr viel Spaß macht, ich treffe auch einige Freunde wieder, die ich sehr lange nicht mehr gesehen habe. Wieder zu Hause angekommen, umarme ich Klaus. “Ich weiß nicht, wie ich mich bei Dir bedanken soll?” “Wieso bedanken?” Klaus ist über meine Frage erstaunt. “Das war der schönste Tag seit langem. Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so wohl gefühlt habe.” “Das freut mich. Ich muß Dir gestehen, daß auch ich diesen Tag sehr genossen habe. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, mit einer solchen Frau gesehen zu werden. Sei mir nicht böse, aber ich muß jetzt unbedingt duschen.” “Ich habe total vergessen, daß Du Morgen wieder Früh zur Arbeit mußt.” “Ich habe die nächste Woche frei. Allerdings muß ich Morgen für einen Tag nach Hause. Wir haben also noch die ganze Nacht für uns.” Klaus geht in Monis Haus, um dort zu duschen. Ich habe ihn angeboten bei mir zu duschen, aber Klaus will die Gelegenheit nutzen, um bei Monika nach dem Rechten zusehen. Auch ich hüpfe noch schnell unter die Dusche. Anschließend beziehe ich das Bett neu. Ich bin gerade fertig, als ich ein Geräusch hinter mir höre. Erschreckt drehe ich mich um, und sehe Klaus nackt auf mich zukommen. Sein Schwanz steht schon wieder. “Aber Klaus!” Klaus sagt nicht einen Ton. Er stellt sich vor mich und sieht mir fest in die Augen. Plötzlich schubst er mich. Ich falle rücklings auf das Bett. “Was, was hast Du vor?” stottere ich. Klaus antwortet mir nicht.