Ein geiles Wochenende: Sonntag

Sonntag
Ich bin noch vor Klaus wach. Ich bereite den Frühstückstisch vor, bevor ich Klaus wecke. Ich sitze bereits am Tisch, als Klaus zu mir kommt. Er gibt mir einen Kuß. “Na, wie war deine Feier?” “Sie war echt toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich.” “Schon erledigt. Was soll ich tun?” “Ines wohnt etwas außerhalb. Es wäre sehr nett, wenn du mich fahren könntest.” “Aber natürlich.” Klaus schiebt mir seine Hand unter meinen Minirock. “Bitte nicht jetzt. Ich habe Ines versprochen, um 10:00 Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit mehr.” “Dafür ist immer Zeit.” Klaus schiebt seine Hand höher. Und obwohl ich es nicht möchte, öffne ich meine Beine. Sofort kniet sich Klaus vor mich hin. Er schiebt meinen Rock nach oben, und zieht meinen Slip aus. Klaus steckt mir zwei Finger in meine schon naße Pflaume. Es dauert nicht lange, und ich bin schon wieder geil. Ich rutsche auf den Stuhl ganz nach vorne, und mache die Beine breit. Klaus schiebt seinen Kopf zwischen meine Schenkel, und leckt meine Pussi. “Ja leck mich. Besorg es meiner Fotze.” Klaus braucht nicht lange um mich zum Höhepunkt zubringen. “Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Klaus! Ich komme! Jetztttt!!!! Aaahhh!!!” Als ich mich erholt habe, sage ich zu ihm: “Du bist unmöglich, Klaus. Jetzt hast Du mich schon wieder geschafft.” Ich sehe auf die Uhr. “Mein Gott, schon so spät. Jetzt müßen wir aber los.” “Schade!” “Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche Dir, daß wir es Heute noch kräftig miteinander treiben.” Sofort huscht ein Lächeln über Klaus Gesicht.
Klaus holt das Auto aus der Garage, und fährt mich zu Ines. Ines erwartet uns schon. Ich steige aus, und begrüße Sie. Klaus will schon losfahren, als Ines auch ihn in’s Haus bittet. Wir gehen in das Wohnzimmer. Ines setzt sich neben Klaus, ich setze mich ihn genau gegenüber. Ines hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie legt Klaus ihre Hand auf seinen Schenkel. “Monika hat mir erzählt, wie gut Du ficken kannst.” Das ist nicht mehr die Ines, die ich mal gekannt habe. Klaus sieht unsicher zu mir. Sein Gesicht wird blaß. “Keine Angst, es wird unter uns bleiben.” Klaus muß mehrmals schlucken. Langsam kehrt die Farbe in sein Gesicht zurück. “Erzähl Ines mal, was Du vorhin mit mir gemacht hast.” Ines legt ihre Hand auf die Beule in Klaus Hose. “Na, was hast Du mit Moni gemacht?” Langsam reibt Sie seinen Prügel. “Los sag es ihr.” “Ich habe Sie geleckt.” Inzwischen hat Ines die Hose von Klaus geöffnet, und seine Latte rausgeholt. “Man Moni hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick. Und, hat Dir ihre Möse geschmeckt?” Ines wichst langsam seinen Schwanz.
Sie macht es sehr erfahren. Klaus kann nicht anders, als sich ihr hinzugeben. “Ja, oh ja. Monika schmeckt sehr gut.” “Ist Sie auch zum Orgasmus gekommen?” Während Ines, Klaus weiter wichst, habe ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichel ich meinen Busen, mit der anderen meine Möse. “Ja, es ist ihr gekommen.” stöhnt Klaus. “Sieh mal, wie geil Monika ist. Guck nur, wie Sie es sich selber besorgt. Ich möchte auch kommen. Holst Du mir auch einen runter?” Während Ines dieses zu Klaus sagt, wichst Sie etwas schneller. “Ich mache alles, was Du willst.” Ines zieht sich aus, und legt sich vollkommen nackt auf die Erde. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, und zieht ihre Schamlippen auseinander. “Komm, mach’s mir mit deiner Zunge.” Das läßt Klaus sich nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen ihre Schenkel, und fängt an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und das Stöhnen von Ines wird immer lauter. “Schön, das ist so schön. Ouuaaa! Monika komm her. Ich will dich auch lecken.”
Das laße ich mir nicht zweimal sagen. Ich bin schon wieder so scharf, daß ich mich im Moment von jedem nehmen würde. So schnell, wie möglich, ziehe ich mich aus, und setze mich auf das Gesicht von Ines. Ihre Zunge findet sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit weiß ich, daß Sie nicht das erste Mal eine Frau leckt. Ines und ich stöhnen um die Wette. Sie steckt mir einen Finger in meinen Hintern, und fickt mich damit. Das hat noch niemand mit mir gemacht. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit, geht mir einer ab. “Ich, ich komme. Ines!!! Du bist so gut! Aaahhhh!!!!” Ihre Zunge holt auch den letzten Tropfen aus mir raus. Ich rolle mich von ihr runter. “Mir geht auch einer ab!” Ines Körper dreht und windet sich. “Jetzt! Ouuaa!!! Jetttzzztttt!!!!” Während der Orgasmus noch ihren Körper durch schüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er fickt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. “Ist es schön, wenn er dich vögelt?” “Er fickt so gut. Ich bin gleich…” Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. “Und Dir, wie gefällt es Dir, Klaus?” “Sie ist so eng und so naß.” Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. “Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze, und bums mich. Bums mich genauso, wie Du Monika gevögelst hast.”
Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Ines stöhnt auf. jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. “Fick, fick mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig Fertig.” “Ganz wie Du willst.” Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke Sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zulecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schrei. In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht. Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, daß Sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit Sie nicht zusammen sackt. “Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.” “Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.” “Du kannst uns Beide noch sehr oft haben.” Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat Sie im Teppich gekrallt. Ich beschließe ihr zu helfen. Ich bearbeite den Schwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und Er fängt laut an zu stöhnen. “Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was Du willst. Das ist einfach herrlich.” Du machst alles, was ich will?” “Alles. Nur hör nicht auf.”
Klaus fickt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach den anderen, in meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine Ficksahne in Ines Pflaume. Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer Fotze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sich zusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich, schlafen auf dem Teppich ein. Erst am späten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter der Dusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. “Na Klaus, schon wieder fit, im Schritt.” “Ist das vielleicht ein Wunder. Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.” Ines nimmt uns Beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett. Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen.
Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. “Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, daß Du alles für mich machen würdest?” “Was soll ich tun?” “Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast Du irgend welche weiche Tücher?” “Ja, habe ich. Was hast Du vor?” “Laß dich überraschen. Es wird dir gefallen.” Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, und binde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vor habe. “Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.” Ines und ich, revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln, und wichsen seine Latte, bis Er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum spritzen zu bringen. “Ich habe eine Idee.” Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter wichse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt Sie wieder zu uns. “Was hast Du vor?” frage ich. “Setz dich auf seinen Schwanz, und bums ihn.” Ich mache, was Ines von mir verlangt.

Einen Kommentar schreiben: