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Vorsichtig und ohne einen Laut zu verursachen verließ Jo - eigentlich Josefine – das Bett, welches sie mit einem korpulenten Mittfünfziger geteilt hatte. Sie griff nach ihrem Stretchkleid und ihren Schuhen, den String den sie gestern Abend getragen hatte, legte sie neben den schlafenden Mann auf das Kopfkissen. Nachdem sie sich flott angezogen hatte griff sie nach dem Geld, dass der Kerl ihr gestern noch zurechtgelegt hatte und verließ das Hotelzimmer.
Sie nutzte den Lift und fuhr ins Erdgeschoss. Am Empfang stand ein pickliger junger Mann, bei dem sie sich ein Taxi bestellte.
Mit einem seufzen sank sie wenig später auf die Rückbank eines abgenutzten Taxis und sah aus dem Fenster die nächtliche Großstadt ruhig an sich vorbeiziehen. Der Taxifahrer musterte sie im Rückspiegel, bewunderte ihre gertenschlanke, hoch gewachsene Statur in dem hautengen schwarzen Kleid.
Jo überlegte, ob sie die aufdringlichen Blicke ignorieren oder dem Fahrer ein kleines Vergnügen gönnen sollte. Sie sah sich den Fahrer genauer an, er musste so Mitte dreißig sein, kein Bauchansatz und leidlich gut gepflegt. Dann dachte sie an die vergangen Stunden, viel Vergnügen hatte sie dabei nicht gehabt. Sie zog sie Mundwinkel zu einem lächeln hoch.
Langsam und so, dass der Fahrer auch alles mitbekam, lüpfte sie den Rock ihres Kleides. Die Blicke des Fahrers wanderten zu ihrer leicht behaarten Scham. Jo griff sich in den Schritt, teilte die Lippen und ließ ihn einen tiefen Einblick nehmen. Dann begann sie sich zu streicheln, dabei leckte sie provozierend mit der Zunge über ihre Oberlippe und stöhnte leise. Sie sah die Geilheit in dem Gesicht des Taxifahrers.
Mit quietschenden Reifen schlingerte das Auto um die Ecke und kam in einer verlassenen Seitenstraße zum stehen. Der Taxifahrer stieg aus, öffnete eine der Fondtüren und packe Jo am Arm um sie unsanft aus dem Auto zu holen. Dann bugsierte er sie zur noch warmen Motorhaube. Er griff in ihr Haar und zwang sie so mit dem Oberkörper auf die Haube. Ihre Titten berührten das warme Metall während der Fahrer ihr den Rock nun bis über die Hüften hochschob. Mit einer rauen Hand griff er ihr zwischen die Beine und prüfte die feuchte Nachgiebigkeit ihrer Muschi. Mit einem unsanften Tritt gegen ihren rechten Fuß brachte er sie dazu, die Beine weiter zu spreizen.
Oh, wie sie es genoss so behandelt zu werden. Sie liebte es sich wie ein Stück Fleisch zu fühlen, benutzt zu werden….
Er schob ihr nun zwei nasse Finger in ihre Arschfotze um die Enge zu prüfen. Mit einem Ruck tauschte er dann seine Finger gegen seinen erregierten Schwanz. Hart und schnell fickte er sie, laut klatschte Fleisch an Fleisch. Beide schrieen vor Lust. Immer fester stieß er in sie, immer kürzer wurde der Abstand zwischen seinen Stößen. Dann spritze er seine Sahne in ihren Arsch. Nach einigen Sekunden Pause zog er seinen nun schlaffen Schwanz aus ihr und richtete ihren Rock. Dann setze er sich wieder ans Steuer und brachte Jo ohne weitere Zwischenfälle nach Hause.

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