Eine kurze Geschichte
Es war wirklich nur eine kurze Geschichte. Aber schön war es doch!
Die Messe hatte vor zwei Tagen begonnen. Schon hatte sich bei ihr die typische Messeerschöpfung eingestellt. Es war jedes Jahr dasselbe.
Dabei wusste sie nicht einmal, warum sie so gestresst war. Sie hatte nicht übermäßig viele Termine, und die meisten davon bestanden hauptsächlich aus small talk.
Der Chef kannte dieses Messesyndrom. Er hatte der ganzen Mannschaft daher für diesen Nachmittag frei gegeben. Er hatte ein paar Studenten angeheuert, mit denen er selbst an diesem Nachmittag den Laden schmeißen wollte.
Natürlich wussten alle, dass er damit auch dezent darauf hinweisen wollte, dass sie alle ersetzbar waren und er allein mit ein paar Hilfskräften die Sache mindestens eben so gut machen könnte.
Aber das war ihr egal wie den Kolleginnen und Kollegen auch. Hauptsache ein paar Stunden raus aus der Messehalle und etwas anderes sehen und hören!
Sie war daher mittags zurück ins Hotel gefahren. Im Fahrstuhl zu ihrem Zimmer begegnete sie wieder diesem Mann, dessen Zimmer offenbar auf ihrer Etage war. Jedenfalls hatte sie ihn schon öfters dort gesehen.
Erst war er ihr gar nicht besonders aufgefallen. Er war eben einer von den Kerlen, die einem nicht herausragen, wenn sie in der Gruppe auftraten.
Er sah nicht schlecht aus, war aber auch kein Schönling. Ein ganz normaler Mann, den man schnell wieder vergisst.
Doch diesmal kam es anders.
Seit Jahren hatte sie in jedem Jahr versucht, den Messebesuch auch für sexuelle Abenteuer zu nutzen. Meistens gelang das auch. Am liebsten waren ihr Abenteuer mit wildfremden Männern, bei denen nicht die Gefahr eines Wiedersehens bestand.
Aber ausnahmsweise, wenn nichts anderes erreichbar war, ließ sie sich auch schon mal von einem Kollegen ordentlich durchficken, einmal sogar von einem Kunden, dem sie auf diese Weise einen fetten Auftrag abluchsen konnte, was ihr dann eine kleine Gehaltserhöhung eingebracht hatte.
Auch der Chef durfte schon mal ran; doch diesmal war der mit seiner Frau angereist. Und mit den Kollegen war auch nichts Besonderes los. Keiner riss sie vom Hocker und auch von ihnen schien keiner an einem Abenteuer mit ihr interessiert zu sein.
Aber die Messe dauerte ja noch ein paar Tage.
Sie war an diesem freien Nachmittag allein in das Zentrum gefahren. Sie war froh, der Kollegengruppe einmal entronnen zu sein. Die anderen machten einen Ausflug zu einer nahe gelegenen Burg.
Sie hatte gelogen, dass sie die Burg schon kenne und sich an diesem Nachmittag ein wenig erholen wolle.
Nun schlenderte sie durch die Fußgängerzone, blieb ab und zu vor einem Schaufenster stehen, um die Auslagen dort anzuschauen.
Sie fühlte sich gut. Sie liebte solche Augenblicke der Ziellosigkeit, in denen man das Gestern und Morgen vergaß und ganz dem Moment ergeben war.
In der Damenmodeabteilung eines Kaufhauses sah sie ihn dann wieder, den Mann aus dem Hotel. Gedankenverloren ging er um einem Wühltisch mit Damenwäsche herum und ließ seine Hand durch die Wäsche streifen. Ach, so einer bist du, dachte sie, und betrachtete ihn etwas genauer, ihn, der sich unbeobachtet glaubte und offenbar die Berührung der Dessous genoss. Sie beschloss, die Gelegenheit zu nutzen. So ging sie auf ihn zu und sprach ihn an: „Sie, hier?”
Sie hatte offenbar den richtigen Ton getroffen. Jedenfalls trat der von ihr erwartete und beabsichtigte Effekt ein. Er erschrak, begann zu stammeln und seine Gesichtshaut entflammte in einem ausgeprägten Rot. Sein gestottertes: “I-ich soll f-für je-jemanden w-was mitbr-bringen” wirkte so unglaubhaft, dass er es aufgab, seine Anwesenheit hier zu erklären. Er wirkte plötzlich so hilflos, dass sie Mitleid mit ihm bekam. “Kommen Sie,” munterte sie ihn auf, “ich habe auch nichts vor.” Wie ein ertappter Sünder senkte er die Augen und folgte ihr. Wortlos trottete er neben ihr her.
Sie wusste jetzt, dass er ihr diesjähriges Messeabenteuer werden würde. Verstohlen betrachtete si ihn von der Seite und war zufrieden mit ihrer Eroberung. Sie betrachtete ihn bereits als erobert, da er immer noch unter dem Eindruck des Erwischtwerdens stand. Sie gab daher jede Zurückhaltung auf: “Lassen Sie uns zurück ins Hotel gehen. Da können wir bei mir was trinken.”
Was blieb ihm anderes übrig, als gute Miene zum gar nicht so bösen Spiel zu machen. Er wusste zwar nicht, wie die Sache enden würde; aber ihm war alles Recht. Er schämte sich immer noch seines Aufenthalts in der Damenwäscheabteilung und ergab sich deshalb in sein Schicksal, das nun diese Frau bestimmte. Langsam fasst er wieder etwas Mut und fand sich mit seiner Lage ab. So schrecklich war sie nun ja auch wirklich nicht! Im Schlepptau dieser nicht unattraktiven Lady zu einem Drink im Hotel unterwegs zu sein – es gab wahrlich Schlimmeres. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Sie ließen sich vom Portier ihre Zimmerschlüssel geben und eilten die Treppe hinauf. Auf dem Etagenflur griff sie nach seiner Hand und führte ihn zu ihrem Zimmer. Drinnen umschlang sie ihn mit beiden Armen und presste ihre Lippen auf die seinen. Bevor er ihren Kuss erwidern konnte, ließ sie von ihm ab und warf sich rücklings auf das Bett. “Komm,” rief sie ihm zu, “jetzt bekommst du die Wäsche samt Inhalt.”
Er hatte seine Sicherheit wiedergefunden und legte sich neben sie auf das Bett. Er stützte sich auf die Seite und berührte mit den Fingern der anderen Hand zärtlich ihr Gesicht. Sanft ließ er sie über ihre Stirn und Wangen gleiten, stülpte mit dem Zeigefinger ihre Oberlippe ein wenig, um sie dann an ihrem Hals herunterwandern zu lassen zu dem Ausschnitt ihrer Bluse. Er schob die flache Hand unter ihre Bluse in ihren Büstenhalter und umschloss mit festem Griff ihre kleine, weiche linke Brust, wobei er die hervorstehende Brustwarze zwischen Mittelfinger und Zeigefinger presste.
Sie stöhnte leise auf. Er machte das wirklich gut. Sie griff mit ihrer rechten Hand zwischen seine Beine und bekam dabei viel Versprechendes zu fassen. “Ein schönes Paket”, dachte sie und freute sich über die deutlich spürbaren Wirkungen ihrer massierenden Griffe in seine Schätze. Die erkennbare Versteifung ermutigte sie, ihre Hand in seinen Hosenbund unter den Slip zu schieben. Ja, das war wirklich eine veritable Erektion, die sie da in die Hände bekam. Sie drückte kräftig zu, bis er eine leises „au!“ hören ließ.
Er hatte inzwischen den Gürtel ihres Rockes gelöst und ihren Rock bis zu den Füßen herunter gezogen, sodass sich ihm nun ihr Unterleib mit einem Minislip bekleidet präsentierte. Er beugt sich über sie und presste sein Gesicht gegen ihren Slip. Sie folgte seinem sanften Druck und spreizte ihr Beine, sodass er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln bergen konnte. Er ließ seine Nasenspitze über dem dünnen Stoff ihres Slips die Schamlippen ertasten und drückte sie an der Stelle fest gegen sie, wo er den Scheideneingang vermutete. Sie stieß seinen Kopf leicht zurück, aber nur, um mit raschem Griff ihren Slip herunter zu zerren. Dann packt sie wieder seinen Kopf und zog ihn zurück zwischen ihre Beine an die Stelle, wo er zuvor ihr so große Lust bereitet hatte. Er verstand sie sofort und ließ nun seine Zunge dort forschen und verweilen, wo er vorher seine Nase hatte spielen lassen. Er stieß seine Zunge so weit wie möglich in ihre feuchte Mösenschlucht hinein und führte dort mit ihr kreisende Bewegungen aus. Sie reagiert auf seine Liebesdienste mit Gegenbewegungen, mit denen sie ihren Unterleib ihm entgegen streckt.
Mit ihre linken Hand hatte sie immer noch seinen Schwanz fest im Griff. Da er nun auch mit seinem Unterleib zu zucken begann, ließ sie ab von ihm und forderte ihn auf: “Fick mich jetzt richtig!”
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er erhob sich, um seine Hosen herunter zu zerren und ließ sich zwischen ihren gespreizten Beinen auf sie herab. Es war eine perfekte Vereinigung, die zwischen ihnen zustande kam. Er hatte seine jetzt vollsteifen und dadurch zu beachtlichen Ausnahmen geschwollenen Schwanz in seine Hand genommen und ihn gegen sie geführt. Sie griff auch zu und lenkte ihn so sicher in die erwartungsvoll geöffnete und gedehnte Lustgrotte, in der er aufstöhnend versank. Er umfasste sie nun an den Hüften und sie legte ihre Hände auf sein Gesäß um den Rhythmus seiner Bewegungen zu dirigieren.
Es wurde so ein perfekter Fick, den die beiden miteinander vollzogen. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, jemals so gut durchgevögelt worden zu sein. Er hatte wirklich eine tollen Schwanz, dessen Form und Größe sie in sich spüren konnte. Als sie spürte, wie sein Höhepunkt nahte, und freudig den Samenschwall erwartete, den sie mit ihrem eigenen Orgasmus empfangen wollte, war ihr ganzer Körper nur noch Lust.
Leider ließ er sich nicht in ihr kommen, sondern zog im letzten Augenblick sein zuckendes Rohr aus ihr heraus, um sich auf ihrem Leib zu verströmen. Er besudelte ihre Schamhaare mit dem gewaltigen Erguss und ließ sich dann auf sie fallen, sodass die klebrige Masse zwischen ihnen breitgedrückt wurde.
“Eigentlich wollten wir doch was zusammen trinken”, brachte er noch hervor, bevor er ihr in einen leichten Schlummer folgte.