Wehrlos verführt

Es klingelt an der Tür. Ich öffne in einem aufreizenden Kimono, um Sven einzulassen.
Ohne große Worte ziehe ich ihn ins Schlafzimmer und deute ihm an, sich auf das Bett zu legen. Er befolgt meine Anordnung.
Der Raum ist erfüllt von leiser Musik. Unendlich viele Kerzen brennen überall und es riecht himmlisch.
Langsam nehme ich seine linke Hand und führe sie zum Bettposten, wo ich sie mit einem Seidenschal festbinde. Dann wiederhole ich das mit seiner anderen Hand.
Nun ist er gefesselt, wehrlos.
Das genügt mir nicht. Ich verbinde ihm auch noch seine Augen.
Er liegt still da und genießt die Situation.
Es ist sehr erregend meinen Freund so wehrlos vor mir liegen zu sehen. Und ich merke, dass es ihm auch gefällt.
Einen kleinen Moment stehe ich nur so da und sehe ihn an. Lange halte ich das nicht aus nähere mich ihm und beginne, ganz leicht ihn am ganzen Körper zu streicheln.
Immer da wo er es nicht vermutet. Nach kurzer Zeit ist keine Stelle seines Körpers mehr ohne Gänsehaut. Er stöhnt leise. Mir wird heiß und ein wohliges Gefühl stellt sich bei mir ein.
Meine Hände werden immer mehr von meinen Lippen abgelöst. Finden seinen Mund, küssen ihn leidenschaftlich um langsam am Hals herunterzufahren und sanft an seinen Brustwarzen zu lecken.
Meine Hände streifen über den Rest seines Körpers. Einen Teil aussparend.
Immer wieder unerwartet für ihn streichele ich seinen Körper und meine Lippen wandern tiefer.
Es erregt mich, dass er nichts tun kann und mir ausgeliefert ist.
Er stöhnt lauter.
Meine Küsse dehnen sich auf den ganzen Körper aus, werden stürmischer. Um zwischendurch nur wie ein Streicheln zu sein. Und wieder fester zu werden.
Sein Körper windet sich und reckt sich meinen Liebkosungen entgegen. Langsam wandern meine Hände seine Schenkel hinauf, immer höher.
Meine Hand berührt leicht seinen Penis, zieht sich sofort wieder etwas zurück und nimmt ihn dann ganz in die Hand. Ich fahre erst leicht, dann immer schneller an ihm hoch und runter, um ihn dann fest zu umschließen.
Auch hier lösen meine Lippen meine Hände ab. Ich verteile erst ganz leicht viele kleine Küsse. Lecke an ihm und nehme ihn dann ganz in den Mund. Sven stöhnt auf und auch meine Erregung wächst über ein erträgliches Maß hinaus.
Meine Hände streicheln weiterhin seinen Körper.
Das Wissen, dass er nichts sehen und sich nicht wehren kann, macht mich verrückt.
Fest hält mein Mund ihn umschlossen, saugt an ihm. Meine Zunge liebkost seine Eichel, sanft aber immer schneller. Er stöhnt immer lauter und windet sich unter meinen Liebkosungen. Ich lasse seinen Penis leicht aus meinem Mund herausgleiten um ihn sofort wieder zu umfangen.
Er schreit leise auf.
Ich halte es nicht mehr aus und setze mich auf ihn. Fühle seinen großen steifen Schaft zwischen meinen Beinen. Höre wie er stöhnt und merke wie er versucht mir entgegenzukommen.
Ich lasse ihn langsam ein kleines Stück in mich hereingleiten. Nur ein kleines Stück und ziehe mich wieder zurück. Seine Lenden beben und stoßen verlangend nach mir. Ich wiederhole mein Spielchen einige Male bis ich es nicht mehr aushalte.
Ich nehme in ganz in mich auf. Lasse ihn so tief wie möglich in mich gleiten. Langsam fange ich an mich zu bewegen. Lasse ihn raus und wieder rein gleiten, immer schneller.
Dann löse ich endlich die Fesseln an seinen Händen, ziehe ihm die Augenbinde ab. Seine Hände streichen über meinen Körper, liebkosen meine Brüste.
Wir bewegen uns immer schneller, er schreit auf.
Wir kommen zusammen. Erleben einen wahnsinnigen Höhepunkt.
Noch lange liege ich in seinen Armen.

2 Kommentare zu “Wehrlos verführt”

  1. geilo

    die is so geil ich bin schon ganz nass

  2. Harmoniesüchter Beziehungsmensch

    …so etwas gefällt mir auch. Mit dem Augenverbinden kann man meines Erachtens weglassen. Wenn ich meine nette Partnerin sehe, dann habe ich da noch mehr Freude daran. Ich bin ihrer Liebe eh ausgeliefert ;-) ;-) . Wichtig ist mir, daß dies mit Liebe und Vertrauen zu tun hat :-) . Wenn man sich im Leben und in der Liebe verbunden fühlt, dann kann man das auch beim Sex so doch symbolisch und leidenschaftlich betonen.

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