Geile Sexgeschichten
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Archiv mit Sexgeschichten aus der Kategorie 'Sex im Freien'
Meine Eltern besitzen einen Schrebergarten und ich fahre öfters hin um die Blumen im Sommer zugießen eines Tages sagte meine Mutter, dass die Nachbarstochter mitfahren würde um sich unsere Blumen anzuschauen weil ein Pilz daran wäre und sie Floristin sei.
Wir fuhren das Stück zu den Gärten unterwegs unterhielten wir uns über alles mögliche
Plötzlich fragte sie ob ich eine Freundin hätte ich verneinte und darauf antwortete sie , daß sie auch alleine sei. Als wir im Garten ankamen öffnete ich das Tor und sie fragte nach der Toilette ihre Blase sei voll ich zeigte ihr den Weg dann ging ich zum Brunnen um die Gieskanne zufüllen nach kurzer zeit kam sie und kümmerte sich um die Blumen dabei bückte sie sich und ich konnte ihr von hinten zwischen die Beine schauen einen Slip hatte sie nicht an ihre Muschi schaute zwischen den Schenkeln hervor ich ging auf die Knie da drehte sie sich zu mir und ich hatte Einblick in ihren Ausschnitt ich hatte ihren Busen vor Augen die Bälle waren gerade so groß, dass man sie in die Hand nehmen konnte ich bekam eine Latte in die Hose. Lies die ganze Geschichte »
Ich bin in einem Wanderverein für die Beschilderung und den Zustand der Wege zuständig mehrere male im Jahr fahre ich mit meinem Motorrad die Wege ab. In diesem Jahr fragte mich unser Vorsitzender ob seine Tochter mit fahren könnte sie hätte Semesterferien und wollte sich nützlich machen. Wir machten einen Termin ich sagte ihr, dass ich den Geländewagen meines Vaters nehmen würde weil wir Werkzeug und Geräte mitnehmen müssten. Wir fuhren los als wir ein Stück gefahren waren fragte sie ob ich einmal in einen Feldweg fahren könnte sie müsste einmal ihre Blase leeren. Ich fuhr in den nahen Wald und blieb an einer geschützten Stelle stehen sie stieg aus und setzte sich neben das Auto ich konnte durch den Seitenspiegel sehen wie der Strahl aus ihrer Muschi kam sie hatte die Schenkel gespreizt als sie fertig war erhob sie sich strich ihren Mini glatt und stieg ins Auto nun bemerkte ich, dass sie kein Höschen anhatte ich bekam langsam einen Harten in die Hose was ich nicht verbergen konnte da ich nur eine Boxershorts anhatte sie muss es bemerkt haben denn sie schaute auf meine Hose und lächelte leicht. Lies die ganze Geschichte »
Ich brachte meine Nutte nach einem anstrengendem Marsch durch den Wald an eine halbwegs uneingesehene Stelle. Nun genaugenommen marschierten einige Wanderer 20 Meter entfernt durch einen Heideweg vorbei.
Ungeachtet dessen mußte sie mir mit am Rücken gefesselten Händen einmal einen blasen.
Dann nahmen wir einen Schluck aus dem mitgebrachtem Weinfläschchen. Als dieses leer war - na was macht man denn damit ? Wegwerfen - nein, man läßt die Nutte sich damit ein wenig in die Möse ficken … das machte die dämliche Schlampe ganz schön geil. Einige Fotos mußten davon schon gemacht werden, aber dann entschloss ich mich, ihr die Flasche in den Arsch zu stecken ! Nicht, daß sie das gewollt hätte, obwohl sie eine trainierte Arschnutte ist !
Rein ins Arschloch, nur mit der Fotzenschmiere befeuchtet ! Eigentlich ziemlich brutal, möchte man meinen - nein es gab keine anderes Gleitmittel !
Sie nahm den Flaschenhals auch brav in den Arsch auf und fickte sich damit ordentlich ! Lies die ganze Geschichte »
Da soll noch mal einer sagen , daß Bahnfahren langweilig ist !
Ich bin da inzwischen ganz anderer Meinung : Sauer war ich schon , daß meine Kollegen zwei Tage vor mir zum Aufbauen
unseres Messestandes nach München fahren durften und ich mit der Bahn nachkommen mußte . Naja , bis Hamburg ist es nicht so weit und einmal umsteigen in Hamburg ist nicht weiter schlimm , den Rest der Fahrt werde ich eben mit Lesen und Schlafen verbringen , dachte ich bei mir . Lies die ganze Geschichte »
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Seit Wochen fieberte Dunja Weihnachten entgegen. Anfang November hatte sie ihre Fahrerlaubnis gemacht. Nur hin und wieder durfte sie danach mit Papas Wagen fahren. Natürlich sass er daneben und meckerte über jeden Handgriff. Dann hatte sie zufällig eine Unterhaltung der Eltern mitbekommen, von der sie ihre Erwartung aufgebaut hatte.
Als Heiligabend heran war, erfüllten sich all ihre Träume. Die Pakete unter dem Weihnachtsbaum waren nicht so üppig wie sonst. Dafür klingelte Papa mit einem Schlüsselbund, hielt es ihr vor und Augen und sagte nur: “Fröhliche Weihnachten, Töchterchen.”
Dunja hängte sich an Väterchens Hals und beküsste ihm vor Begeisterung und Dankbarkeit das ganze Gesicht. Die Bemerkung, dass es kein Neuwagen war, konnte ihre Begeisterung nicht bremsen. Vor dem Abendessen liess die Mama nur eine kurze Besichtigung des schmucken Flitzers zu. Dunja hätte das Viergängemenü an diesem Abend verwünschen können. Erst nach dem Mokka durfte sie nach entsprechenden Ermahnungen zu einer Probefahrt aufbrechen. Papa zwinkerte seiner Frau bedeutungsvoll zu, weil er wusste, wohin diese Fahrt gehen würde. Natürlich würde sie zuerst ihrem Christian die Neuerwerbung vorführen.
Am liebsten hätte Dunja vor Christans Haustür lautstark die Hupe betätigt. Natürlich unangebracht am Heiligabend. Auf ihr Klingeln öffnete ihr Freund selbst die Haustür. “Etwa deiner?” stiess er überrascht aus. Sie nickte nur stolz und breitete ihre Arme aus. “Warte”, rief er, “ich ziehe mir nur etwas über, dann ist eine Probefahrt fällig.”
Stolz öffnete sie ihm die Beifahrertür und setzte sich selbst hinters Steuer. Nur drei Ecken hatte sie herumzufahren, dann waren sie aus dem Städtchen heraus und nach wenigen Minuten an der Autobahnauffahrt. Als sie an dem Hinweisschild für einen Parkplatz vorbeifuhren, murmelte Christian: “Fahren kannst du ja…nun musst du mir aber noch zeigen, dass du auch einparken kannst.”
Damit rannte er bei ihr offene Türen ein. Ihr war auch danach anzuhalten und ein paar Weihnachtsküsschen zu verschenken. Natürlich war am Heiligabend um diese Zeit der Parkplatz leer. Vielsagend verriegelte sie die Türe von innen und legte die Arme um Christians Hals. Innig küsste er sie, murmelte dazwischen “fröhliche Weihnachten, Liebes” und hängte ihr ein goldenes Kettchen mit einem Herzchen um den Hals. Um die Wirkung des süssen Schmucks zu bewundern, öffnete sie ihren Anorak. Drei Knöpfe der Bluse pusselte er noch auf. Lang hing das Herzchen bis in ihren Busen herab.
“Prima, deine Klimaanlage”, bemerkte er, während er ihr aus den Anorak half und an den letzten drei Knöpfen der Bluse fummelte. Wohlig drückte sich Dunja in ihren Sitz und genoss es, wie seine Zungenspitze abwechselnd um die Brustwarzen huschten. Sie konnte zusehen, wie sich die Knospen unter seinen Zärtlichkeiten aufrichteten. Ihre Hand tastete sich zu seinen Schenkeln. Sie hatte es nicht anders erwartete. Deutlich pochte es unter dem Stoff. Mit zwei geschickten Griffen war der unruhige Geist befreit. Er streckte seinen Kopf regelrecht der zärtlichen Frauenhand entgegen. An ihren Brüsten spürte sie, wie gross die Wirkung ihrer gekonnten Griffe war. Christan saugte sich besessen an den Brustwarzen fest und walkte mit beiden Händen das wogende Fleisch. ´Herrlich´, dachte sie, ´das wird unsere erste Autonummer.´
Nach einer guten Weile des Hochgenusses schob sie den Kopf des Mannes sacht von ihren Brüsten und jammerte: “Hör auf, du machst mir ja das Höschen ganz nass.”
Sie gab ihm keine Chance, dies mit tastenden Fingern zu ergründen. Ihren Kopf warf sie in seinen Schoss und schnappte nach dem unruhig pendelnden Schweif. Augenblicklich war Christian erstarrt. Noch niemals hatte Dunja den Mut gefunden, ihm diesen heimlichen Wunsch zu erfüllen, obwohl er sehr oft und lange Intimküsse geschenkt hatte. Tat sie es, weil ihr eine normale Nummer in dem kleinen Wagen unwahrscheinlich war? Das wohl nicht, denn gleich darauf hatte sie wohl den entsprechenden Griff gefunden, der die Lehne des Beifahrersitzes nach hinten klappen liess. Endlich hatte sie die gewünschte Bewegungsfreiheit. Ergeben lag er vor ihr. Übermütig machte sie seine Hose ganz weit auf und versuchte sie ein wenig über den Po zu ziehen. Danach war ihr. Sie wollte die ganze Herrlichkeit vor Augen haben. Mit einer Hand umfasste sie das Angebinde, mit der anderen die ducke Wurzel, deren Adern zum Platzen gefüllt schienen. Ihre Zungenspitze wurde seinem Glatzkopf ein Weilchen regelrecht zur Folter. Endlich schnappte sie zu und saugte sich fest. Wunderschön war es für ihn. Der einzige Makel, dass er in dieser Position so gar nichts mit ihr tun konnte.
Schon zweimal hatte sie ihn bis dicht an die Grenze einer Eruption gereizt, da spürte sie, dass ihre Höschen nun noch feuchter geworden waren.
Christian hatte mitbekommen, welchen Hebel sie bedient hatte, um den Sitz umzulegen. Den betätigte er nun an ihrem Sitz und rollte sie herüber. In fröhlicher Erwartung streckte sich Dunja. Sie spürte, wie ihr Rock bis auf den Bauch geschoben wurde. Ihre Hoffnung, das feuchte Höschen endlich loszuwerden, wurde erst mal enttäuscht. Christians Hand schob den Fummel einfach zur Seite und brach mit flinker Zunge in den zuckenden Spalt ein. Wahnsinn, Intimküsse kannte sie schon von ihm aber nicht, wie er sie mit steifer Zunge regelrecht vögelte. Ein Glück, dass der Parkplatz leer war. Sie brüllte ihre Lust regelrecht heraus, fand für ihn die zärtlichsten Koseworte aber auch die vulgärsten Ausdrücke. Egal, er merkte an jedem Wort, wie gut es ihr tat und, dass sie nach mehr gierte. Er hatte es nicht nötig, kurz vor ihrem Höhepunkt abzubremsen. Im Gegenteil! Als er wahrnahm, dass sie zu zittern und beben begann, legte er noch einen Zahn zu. Es hakte ihm bald die Kiefer aus, so mühte er sich mit Lippen und Zunge. Als es soweit war, verblüffte ihn doch, wie heftig sie diesmal reagierte. Die Kaskaden der Lust und Wonnen schossen regelrecht aus ihr heraus. Nun war nicht nur das Höschen feucht, sondern auch der Rock. Das nahmen sie allerdings in diesem Augenblick beide nicht zur Kenntnis.
Wieder war es Christian, der lang auf seinem Sitz lag. Ein wenig belustigt schaute er zu, wie umständlich sie ihren Slip über Schenkel und Füsse schob. Breitbeinig kniete sie über seinen Schenkeln. Gleichzeitig schrieen sie auf, als sie sich auf seinen hochexplosiven Pint niederliess. Förmlich aufgespannt fühlte sie sich und er von ihrer Intimmuskulatur wie gemolken. Dieser Spiel kannte er. Sie hatte es furchtbar gern, ganz still über ihm zu hocken und nur die Muskulatur ihrer Pussy spielen zu lassen. Nicht nur einmal hatte sie ihn schon auf diese Weise kommen lassen und hatte erst in seinem schönsten Moment mit Hüftschwüngen begonnen.
“Ein Königreich für ein Bett”, stöhnte Christian.
“Undankbarer! Ist es nicht wundervoll in meinem Wägelchen? Wir müssen keine Angst haben, dass deine Eltern oder meine etwas hören. In Gottes freier Natur können wir uns ein Plätzchen suchen, an dem wir unsere Lust ungehemmt herausschreien können.”
“Wenn dein Papa wüsste, auf welche Weise du sein Geschenk einweihst”, frotzelte er.
“Halt den Mund und zieh mich jetzt nach Strich und Faden durch”, knurrte sie gespielt unwillig.
Erst mal können!? Viel zu sehr war er aufgereizt, um noch eine richtige Runde durchzuhalten. Sie spürten es beide, wie nahe er am Abschuss war. “Gib es mir schon”, wimmerte sie, “es ist kein empfängnisfreudiger Tag.
Das musste sie ihm natürlich nicht zweimal sagen. Fest griff er in ihre Backen und jagte ihr ein paar wilde Stösse in den Leib. Erleichtert stellte er fest, dass er sie noch einmal mitnehmen konnte. Wie Espenlaub zitterte sie, als sich ihre Schleusen öffneten.
Geschafft lenkte Dunja ihren Wagen nach Hause. Sie war froh, dass Mama aus dem Schlafzimmer nur rief: “Wir ja auch Zeit!” Sie wäre in ihrer Verfassung nicht gern unter die Augen der Eltern getreten. Am Morgen des ersten Feiertages umschlang sie noch einmal die Hals des Papas und wiederholte, welche Freude er ihr mit seinem Geschenk gemacht hatte.
Die Irmschers waren glücklich, als sie vor einiger Zeit im Nachbarhaus einen Stellplatz in der Tiefgarage bekommen hatten. Schon zweimal hatten sie an ihrem Wagen vorm eigenen Haus Vandalismusschaden gehabt. Es hatte sich von Anfang an so eingebürgert, dass Frank Irmscher seine Frau vor dem Hause aussteigen liess und dann allein in die Tiefgarage fuhr. Dabei war ihm schon mehrmals die nette Frau von seinem benachbarten Stellplatz begegnet. An die dreissig musste sie sein. Stets war sie elegant, wenn auch ein wenig aufreizend gekleidet. Sie wusste halt, ihre Figur ins rechte Licht zu setzen. Die ellenlangen Beine wurden meist noch durch einen Mini unterstrichen. Nett war sie und schön. Frank Irmscher war schon ein paar Mal mit ihr ins Gespräch gekommen. Dass sie einen Imbiss am Baggersee bewirtschaftete, wusste er und, dass sie als Single lebte. In Gedanken hatte er sich beim Anblick dieser Frau schon oft die Zunge geleckt. Er selbst war über vierzig und hatte schon oft für sich bemerkt, dass er immer öfter nach jüngeren Frauen schielte. Vor 14 Jahren hatte es ihm überhaupt nichts ausgemacht, dass seine Frau acht Jahre älter war. Nun hatte sich das ein wenig geändert. Lies die ganze Geschichte »
Wenn mir im Winter abends die Decke auf den Kopf fällt , gehe ich manchmal ins Kino , aber was mir dabei vor ein paar Wochen passierte , war so toll , daß ich es Euch jetzt erzählen möchte.
Da ich spät dran war , waren nur noch weit hinten Plätze frei . Also suchte ich mir einen Platz in der letzten Reihe . Die Lampen wurden dunkler und die Werbung begann . Ein Typ kam durch die Tür , sah sich suchend um und kam in meine Richtung . - - Nicht schlecht - - , dachte ich bei mir , als er sich auch prompt neben mir niederließ . Ein kurzer Seitenblick bestätigte mir meinen ersten Eindruck , er war genau mein Typ und am Freitag abend alleine unterwegs ! Lies die ganze Geschichte »
Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädchen am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt sagten sie mir, sie kämen aus der Disco und hätten den Bus verpasst. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, mitzufahren. Sie hatten wohl viel getrunken, und plötzlich bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, anzuhalten, weil sie mal raus wüsste. Ich blinkte, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg und ließ sie aussteigen. Doch was war das? Sie stellte sich nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerwünschten Blicken geschützt wäre, sondern vor den Wagen, schob den Rock über ihre Hüften, und da schoss auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. Lies die ganze Geschichte »
Es war letzten Sommer in Oberfranken. Ich lernte Inge an der Hotelbar kennen. Sie war 26, schlank, mit voller Oberweite und makelloser Figur. Ihr Mann war aus beruflichen Gründen abgereist, sie blieb noch eine Woche. Am zweiten Abend verabredeten wir uns zu einer gemeinsamen Radtour durch die ausgedehnten Wälder am nächsten Tag. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir an eine mit Büschen bewachsene Lichtung.
“Pause?” fragte ich Inge. Sie nickte. Auf einer versteckten kleinen Grasfläche breiteten wir unsere Decke aus und legten uns in den spärlichen Schatten. Wir redeten über dies und das, die Spannung wurde immer größer, aber keiner von uns wagte anzufangen. Irgendwann stand Inge auf, reckte sich und bot mir im Gegenlicht einen herrlichen Anblick. Ich erhob mich ebenfalls, trat hinter sie und im nächsten Augenblick war der Knoten geplatzt und wir lagen uns in den Armen. Wir küßten uns lange und heiß. Unsere Hände streichelten und liebkosten. Lies die ganze Geschichte »