Das Rendevouz

Wir haben uns in einem Hotel verabredet. Du wartest schon im Zimmer, als ich hereinkomme. Du trägst nur noch Strapse und hochhackige Schuhe. Als Du mich siehst, gehst Du sofort auf die Knie. Ich stelle mich wortlos vor Dich. Unaufgefordert und wortlos öffnest Du mir sofort die Hose, wie es sich für ein gute Sex-Slavin gehört. Du lutschst mir den Schwanz richtig schön hart, was nicht lange dauert, denn er stand schon fast senkrecht als ich hereinkam. Genüßlich und voller Vorfreude leckst Du an meinem Prügel entlang und massierst mir meine geschwollenen Eier. Ich packe Deinen Hinterkopf und ziehe ihn weg. Du siehst mich devot an, sagst aber nichts, bevor ich Dich dazu auffordere. Ich werfe Dich auf das Bett. Dort liegst Du auf dem Rücken. Deine Beine sind leicht gespreizt. Ich nehme zwei Seidentücher aus meiner Jackentasche und fessele Dich mit den Handgelenken an die Bettpfosten.

Jetzt rutscht meine linke Hand zwischen Deine Beine und mein Mittelfinger dringt schnell in Deine schon feuchte Grotte ein. Nun kommt mein Zeigefinger dazu. Ich ficke Dich kurz und sanft mit den Fingern. Dann ziehe ich sie heraus und Du leckst sie gierig ab. Ich ziehe mich nun aus. Du fixierst mit deinen Augen meinen großen, dicken Schwanz. Du kannst es kaum erwarten ihn in Deine saftige Möse gesteckt zu bekommen. Ich knie mich neben Deinen Kopf und stecke Dir meine pralle Eichel in deinen geilen Mund. Du saugst genüßlich daran. Nach kurzer Zeit packe ich deinen Hinterkopf und beginne Dich hart in den Mund zu ficken.

Plötzlich merke ich, daß jemand im Raum ist und wende den Kopf. Wegen unserer Geilheit unbemerkt, ist ein Zimmermädchen hereingekommen. Anstatt einfach wieder zu verschwinden, hat sie sich neben das Bett gestellt und zugesehen, wie ich Dich tief in den Schlund ficke. Das scheint sie geil gemacht zu haben, denn ihr Blick ist lüstern. Ich winke sie zu mir her. Auch Du siehst sie nun an, sagst aber immer noch nichts. Als sie vor mir steht, fasse ich ihr einfach zwischen die Beine, die sie daraufhin im Stehen bereitwillig etwas spreizt. Unter ihrem schwarzen Kleid mit der weißen Schürze trägt sie nur einen String-Tanga. Meine Hand zwischen ihren Beinen wird feucht. Sie IST heiß. Ich stecke ihr einen Finger in ihre rasierte Fotze. Sie stöhnt leise. Nun befehle ich ihr sich auszuziehen. Sie tut es wortlos und schnell. Ich knie links vor Dir, das Zimmermädchen rechts. Mein Schwanz ist bretthart und nur wenige Zentimeter vor Deinem gierigen Lutschmund. Das Mädchen packt ihn mit der linken Hand und wichst ihn. Mit der rechten Hand massiert sie meine Eier. Ich halte es vor Geilheit kaum aus. Nun beugt sie sich vor und leckt meine Eichel, während sie mich weiter fest wichst. Sie scheint mir die Sahne schnell aus dem Rohr saugen zu wollen. Sie bläst mich nun hart. Ich spüre, daß ich schnell komme. Als mir die Sacksahne im Rohr hochsteigt, beugt sie sich zurück und wichst Dir den ganzen Saft ins Gesicht. Dein Mund ist weit offen und Du schluckst gierig so viel davon wie möglich. Dann leckt sie den Rest von meiner Eichel und ihrer Hand, bevor sie den Rest aus Deinem Gesicht leckt.

Das Mädchen sieht mich daraufhin devot an und fragt, ob sie Dich lecken darf. Ich gestatte es ihr. Sie kniet sich zwischen Deine weit gespreizten Beine und beginnt, Dir Deine nasse Fotze zu lecken. Du stöhnst laut. Das Mädchen scheint darin Erfahrung zu haben. Sie leckt Dich ausgiebig und bringt Dich in kurzer Zeit zum Orgasmus. Ich sehe Euch beiden zu, während ich Deine Brüste massiere. Der knackige Arsch des Zimmermädchens ist nach oben gereckt, während sie Dich befriedigt. Da ich vom Zuschauen schon wieder geil geworden bin, stecke ich Dir kurz meinen Schwanz in den Mund und lasse Dich kurz daran lutschen um ihn anzufeuchten. Dann knie ich mich hinter das Mädchen, packe sie an den Hüften und ramme ihr meinen Schwanz tief in ihre heiße Fotze. Ich stoße sie hart. Du bettelst mich nun auch gefickt zu werden. Weil Du aber ohne meine Erlaubnis gesprochen hast, tue ich es nicht, sondern befehle ihr Dich nicht mehr zu lecken und ficke noch härter. Als ich komme spritze ich ihr meinen Saft über ihren geilen Arsch. Nun befehle ich ihr sich so über Dich zu knien, daß Du ihr die Sahne von ihrem süßen Arsch lecken kannst. Dann erst binde ich Dich los und befehle Euch, Euch gegenseitig zu lecken. Sie legt sich auf den Rücken und Du steigst über sie. Deine saftige Möse ist genau über ihrem Gesicht und sie beginnt sofort, gierig zu lecken. Du verwöhnst auch ihre Muschi mit Deiner Zunge. Nun tue ich das, worum Du mich gebettelt hast. Ich knie mich hinter Dich und während sie Dich leckt, stecke ich Dir meinen Prügel tief in Deine Fotze und beginne Dich zu ficken.

Wir sind alle drei so geil, daß wir nicht merken, als schon wieder die Tür aufgeht und ein Hotelmanager hereinkommt, der auf der Suche nach dem Zimmermädchen war. Er schließt gerade die Tür hinter sich, als ich ihn als einziger bemerke. Dennoch höre ich nicht auf Dich zu ficken. Er sieht das Zimmermädchen unter Dir Deine nasse Grotte lecken und sagt laut: Claudia, Sie kleines geiles Miststück. Sollten sie nicht die Betten machen? Jetzt erst bemerkt ihr ihn und Du springst sofort von ihr herunter. Sie ist verstört und ängstlich und bedeckt ihre prallen Brüste mit einem Kissen. Sie stammelt eine Entschuldigung, aber er scheint ihr kaum zuzuhören. Du bemerkst allerdings sofort, daß sein Schwanz in der Hose steht und grinst mich an. Statt ihr zu antworten, sieht er mich an und fragt: Was dagegen, wenn ich mitmache? Ich schüttle nur den Kopf und grinse ihn an. Er geht auf das Bett zu und sagt zu dem Zimmermädchen: Dich kleines Stück wollte ich schon vernaschen, als ich Dich eingestellt habe. Mal sehen, ob Du auch so gut fickst wie Du aussiehst. Dabei öffnet er schon seine Hose und holt seinen mächtigen Schwanz heraus. Der Typ ist jung und sieht recht gut aus. Das Mädchen ist immer noch ängstlich, aber ist schon bei ihr und packt ihren prallen Fickarsch. Er zieht ihn vor sein steifes Rohr und dringt sofort in sie ein. Sie stöhnt laut auf, wehrt sich aber nicht. Er bumst sie hart von hinten und wir sehen kurz dabei zu. Dann befehle ich Dir, seine Eier von hinten zu massieren während er sie stößt. Ich hingegen stelle mich im Bett vor sie und stecke ihr meinen Schwanz in ihren geilen Blasmund. Durch seine harten Stöße dringt mein Schwanz tief in ihren Hals. Sie würgt etwas, genießt es aber und scheint meinen Riemen förmlich verschlucken zu wollen. Als er kurz vor dem Abspritzen ist, zieht er heraus und spritzt seine ganze Soße über ihren Rücken.

Du leckst sie genüßlich auf und willst auch den Rest der Sahne von seiner Eichel lutschen, aber ich befehle Dir es nicht zu tun, sondern mich erst zu fragen. Du bettelst mich an: Bitte meister, darf ich seine Eichel sauber lutschen? Nun gestatte ich Dir, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Du saugst den letzten rest des Saftes aus seinem Rohr und bläst dann gleich weiter. Der Typ ist so geil, daß sein Schwanz sofort wieder steht und Du lutschst ihn ausgiebig. Ich merke, daß auch ich komme und schieße dem Zimmermädchen meine ganze Ladung tief in den Rachen. Sie schluckt gierig alles und leckt danach meinen Schwanz sauber. Nun befehle ich dem Mädchen, daß es mit Dir zusammen seinen Schwanz bläst. Ihr wechselt Euch mit dem Lutschen ab, massiert seine Eier, während ich Eure Fotzen von hinten fingere. Ich schnappe mir Deinen Dildo und ficke Euch abwechselnd damit. Das macht mich so geil, daß auch mein Schwanz schnell wieder steht. Der Anblick Eurer geilen Fickärsche törnt mich total an. Mit Deinem eigenen Fotzensaft befeuchte ich Deine enge Rosette. Du weißt schon was ich nun vorhabe und reckst mir Deinen süßen Arsch erwartungsvoll entgegen. Langsam dringt meine Eichel in Deinen engen Hintern ein. Ich stoße langsam und vorsichtig zu. Als der Typ sieht, daß ich Dich von hinten bumse, packt er das kleine Luder von Zimmermädchen und dreht es auf den Rücken. Er hebt ihre Beine an und hat nun ihre nasse Möse und ihre Rosette vor sich. Er feuchtet sie ebenfalls mit ihrem eigenen Saft an und dringt dann auch langsam in ihren Arsch ein. Nun ficken wir Euch beide ordentlich in Eure Rosetten. Er sie von vorne und ich Dich von hinten, so daß Du ihm zusehen kannst dabei. Ihr stöhnt laut und fingert Euch. Wir kommen fast gleichzeitig. Wir ziehen unsere Schwänze aus Euren Löchern und wichsen Euch ins Gesicht. Wir sind alle ziemlich fertig und erholen uns ein paar Minuten. Dann zieht sie sich an und die beiden verschwinden schnell.

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