Im Schrebergarten

Meine Eltern besitzen einen Schrebergarten und ich fahre öfters hin um die Blumen im Sommer zugießen eines Tages sagte meine Mutter, dass die Nachbarstochter mitfahren würde um sich unsere Blumen anzuschauen weil ein Pilz daran wäre und sie Floristin sei.

Wir fuhren das Stück zu den Gärten unterwegs unterhielten wir uns über alles mögliche

Plötzlich fragte sie ob ich eine Freundin hätte ich verneinte und darauf antwortete sie , daß sie auch alleine sei. Als wir im Garten ankamen öffnete ich das Tor und sie fragte nach der Toilette ihre Blase sei voll ich zeigte ihr den Weg dann ging ich zum Brunnen um die Gieskanne zufüllen nach kurzer zeit kam sie und kümmerte sich um die Blumen dabei bückte sie sich und ich konnte ihr von hinten zwischen die Beine schauen einen Slip hatte sie nicht an ihre Muschi schaute zwischen den Schenkeln hervor ich ging auf die Knie da drehte sie sich zu mir und ich hatte Einblick in ihren Ausschnitt ich hatte ihren Busen vor Augen die Bälle waren gerade so groß, dass man sie in die Hand nehmen konnte ich bekam eine Latte in die Hose. Solange ich in der Hocke war konnte man nichts sehen als ich aufstand bemerkte sie es sofort sie sagte nichts ich sah aber, dass sie innerlich grinste sie stand nun neben mir und hatte eine Blume in der Hand und sagte wenn man sie streichelt wächst sie auch genau wie bei den Menschen ich verstand sofort und streichelte ihre Schulter da sagte sie mach weiter dann wächst auch bei mir etwas ich schaute in ihren Ausschnitt und sah, dass ihre Warzen hart und steif hervorstanden ich sagte ich sehe es wachsen da griff sie meinen Kopf drehte ihn zu sich und gab mir einen Kuss ich umarmte sie dann gingen wir in unsere Laube ich machte die Tür von innen fest zu als ich mich umdrehte stand sie Nackt vor mir ich zog mich schnell aus und umarmte sie. Wir standen nun ganz dicht aneinander und mein Schwanz drückte sich zwischen ihre Schenkel da öffnete sie die Beine und er schlüpfte dazwischen ich hob sie hoch und setzte sie auf die Tischkante dabei rutschte er direkt in ihre Muschi. Wir küssten uns sie steckte mir ihre Zunge in den Mund und ich lutschte daran Plötzlich fing sie an zu zittern und bekam einen Wahnsinns Orgasmus ihr Liebessaft spritzte mir zwischen die Beine und lief dann runter ich Hämmerte wieder in sie hinein und kam dann auch ich schoss meinen Saft in ihre Muschi ich blieb noch in ihr stecken mein Schwanz wurde nicht kleiner und nach einer kurzen Pause machten wir weiter ich legte mich auf den Boden und sie Ritt auf mir es dauerte nicht lange und sie kam wieder diesmal legte sie sich etwas nach hinten und spritzte mir ihren Saft auf den Bauch sie stieg ab leckte meinen Bauch und gab mir ihre Zunge die ich ableckte es schmeckte sehr gut ich sagte die nächste Dusche möchte ich direkt in den Mund haben. Sie drehte sich zu mir um mit ihrer Muschi über meinen Mund und steckte sich mein Rohr in den Mund und saugte daran als sich bei mir etwas ankündigte rief ich ich komme sie machte weiter und so spritzte ich ihr alles in den Hals sie schluckte jeden Tropfen runter ich leckte ihre Muschi weiter bis es ihr noch einmal kam nun bekam ich alles in den Mund und kostete ihren Saft richtig nach einer Pause standen wir auf zogen uns an Küssten uns und fuhren nach hause unterwegs machten wir den nächsten Termin für ein weiteres Liebesfest aus.
 

Ein Kommentar zu “Im Schrebergarten”

  1. franke, heinz-otto

    na prima bitte mehr

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