Sex auf der Bahnfahrt
Da soll noch mal einer sagen , daß Bahnfahren langweilig ist !
Ich bin da inzwischen ganz anderer Meinung : Sauer war ich schon , daß meine Kollegen zwei Tage vor mir zum Aufbauen
unseres Messestandes nach München fahren durften und ich mit der Bahn nachkommen mußte . Naja , bis Hamburg ist es nicht so weit und einmal umsteigen in Hamburg ist nicht weiter schlimm , den Rest der Fahrt werde ich eben mit Lesen und Schlafen verbringen , dachte ich bei mir .
In Hamburg suchte ich mir dann ein Abteil , das mir relativ ruhig erschien . Ein älterer Herr und eine etwa 40-jährige Frau saßen darin . Ich setzte mich an den Fensterplatz, legte mein Buch raus und schon ging die Fahrt los . Zum unterhalten schienen mir meine Mitreisenden nicht geeignet , also las ich in meinem Buch . Kurz vor Hannover kam Bewegung in meine beiden Mitfahrer , dort sollte ihre Reise enden . Der Zug fuhr ein , viel war um diese Uhrzeit nicht mehr los .Nun hatte ich ein ganzes Abteil für mich alleine , auch nicht verkehrt ! Ich schaute auf den Bahnsteig . Ein etwa 30-jähriger Mann fiel mir auf . Er sah sehr gut aus , der Kleidung nach zu urteilen war er wohl Geschäftsmann oder ähnliches . Kurz schauten wir uns an , dann stieg er in den Zug . Mir klopfte das Herz , ob er wohl in mein Abteil kommen würde ? Andere Fahrgäste waren keine mehr bei mir zugestiegen . Ich sah ihn auf dem Gang an meinem Abteil vorbeigehen . Wieder schauten wir uns kurz an . Nein , dachte ich noch , warum geht er vorbei und kommt nicht rein ! Dafür öffnete eine Frau mit einem Baby die Tür und ließ sich sichtlich genervt auf die Sitze fallen . Das Babyabteil wäre noch bis zur nächsten Station voll besetzt , sagte sie , ob es mir etwas ausmachen würde , wenn sie solange hier bliebe . Natürlich hatte ich nichts dagegen , obwohl das Baby schrie .
Es hat Hunger , sagte die Frau , zog ihre Jacke aus , öffnete ihre Bluse und begann das Kind zu stillen . Da wurde die Abteiltür ein zweites mal geöffnet , und der gutaussehende Mann fragte , ob hier noch ein Platz frei wäre . Für dich immer , dachte ich bei mir , bejahte aber nur seine Frage . Er zog seinen Mantel aus und ließ sich auf dem Fensterplatz mir gegenüber nieder . Darunter trug er einen dunklen Anzug , Weste und Hemd mit Krawatte . Was er wohl beruflich macht , würde mich echt interessieren .
Inzwischen fuhr der Zug aus dem Bahnhof , ich nahm mir wieder mein Buch vor und versuchte mich darauf zu konzentrieren. Ich spürte seine Blicke auf mir , er schien mich gründlich zu begutachten . Die Strecke bis zur nächsten Station kam mir endlos lang vor , in meinem Buch hatte ich nicht eine Seite verstanden von dem , was ich da las . Zu sehr war ich in Gedanken bei meinem Gegenüber ! Endlich fuhr der Zug in den Bahnhof ein , die junge Frau mit dem Baby wechselte das Abteil .Nun waren wir allein ! Ich legte mein Buch auf meine Beine , lehnte meinen Kopf an der Rückwand an und schloß die Augen . Der Zug fuhr an und mein Buch fiel runter . Sofort beugte er sich runter , um mein Buch wieder aufzuheben . Dabei spürte ich seinen intensiven Blick auf meinen Beinen , die lang unter meinem Minirock rausschauten .
Er gab mir das Buch zurück , < vielen Dank > sagte ich und suchte verzweifelt nach einem weiteren Gesprächsthema . Er kam mir zuvor , wo ich denn hinreisen würde , fragte er mich . Wie sich dann herausstellte , hatten wir beide das selbe Ziel . Auch seine Firma hatte in München einen Messestand . Innerlich jubilierte ich , ließ mir aber nichts anmerken . Hoffte ich auf jeden Fall , denn irgendwas lag in der Luft und meine Knie waren ganz wackelig . Wir stellten uns gegenseitig vor und unterhielten uns über die Produkte , die unsere Firmen vorstellen sollten . Er hieß Eric , ein sehr nordischer Name , sagte ich und unser Gespräch wurde immer persönlicher . Inzwischen hatte er auch sein Jacket abgelegt , er hatte anscheinend eine sehr gute , durchtrainierte Figur .
Man , würde ich die gerne mal näher begutachten , dachte ich so beimir .Er öffnete seinen Koffer und ein Laptop kam zum Vorschein . Er wollte mir gerne mal ein von ihm entwickeltes Programm zeigen , was ich davon halten würde , meinte er . Ich setzte mich neben ihn und schaute interessiert auf den Bildschirm . Mein Blick wurde von seinen gepflegten , flinken Fingern abgelenkt , die über die Tastatur huschten . Ich wollte diese Finger gerne spüren , meine Gedanken gingen ganz woanders hin als sie sollten . Eric merkte , daß ich offensichtlich ganz woanders mit beschäftigt war und sah mich fragend an . Wie verzaubert sahen wir uns in die Augen und unsere Lippen verschmolzen zu einem Kuß . Wir schreckten erst jäh auf , als der Fahrkartenkontrolleur die Abteiltür öffnete und nett grüßte . Nachdem die Fahrscheine wieder in unseren Taschen verschwunden waren zog ich erstmal die Gardinen zum Gang zu und setzte mich wieder neben Eric .
Der Laptop ruhte wieder in seinem Koffer . Draußen flog die Landschaft im dunklen vorbei , im gleichen Tempo hatte ich auch Erics Hemd geöffnet . Meine Zunge glitt von seinem Mund über den Hals zu seinen Brustwarzen und umspielten sie zart . Es schien ihm zu gefallen , denn auch er öffnete meine Bluse mit zittrigen Fingern . Er strich an der Spitzenkante meines BH´s entlang und öffnete den Verschluß , der glücklicherweise bei diesem Modell vorne war . Seine Finger konnten nicht nur flink schreiben , sie hatten meine Knospen in sekundenschnelle steinhart aufgerichtet . Meine Hände strichen fordernd über die Beule in seiner Hose . Zum Glück sind die Anzughosen immer schön weit geschnitten , jede enge Hose währe schon geplatzt , dachte ich grinsend bei mir . Schnell hatte ich den Knopf und den Reißverschluß geöffnet und seinen Ständer aus seinen Gefängnis befreit . Hey , nicht schlecht , was sich mir da bot . Und zu meiner Freude war er teilrasiert ! Das auch ich rasiert war , hatte Eric inzwischen schon wohlwollend herausgefunden . Er kniete sich zwischen meine Beine , zog meinen Mini höher und meinen Slip aus und seine Zunge brachte meine Muschi zum kochen .
Oh Gott , dachte ich noch , hoffentlich kommt jetzt keiner rein , aber das wäre mir dann wohl auch egal gewesen . Diese ganze Szene machte mich so geil , daß ich unter lauten Gestöhne kam .Schnell wechselten wir unsere Plätze und nun konnte ich endlich den geilen Ständer schmecken . Gierig leckte und saugte ich an seinem großen , harten Schwanz . Als ich seine Eier in meinen Mund nahm , zuckten sie leicht . An seinem Stöhnen konnte ich erkennen , daß auch er kurz vorm kommen war . Ich wollte seinen Ständer spüren , tief in mir ! Also setzte ich mich auf seinen Schoß , tief drang er in mich ein . Während er mit beiden Händen meine Brüste liebkoste , ritten wir unserem gemeinsamen Orgasmus entgegen . Heiß entlud er sich in mir , so intensiv hatte ich es noch nie gespürt .
Wie Ihr euch denken könnt , ist auf dieser Bahnfahrt keiner von uns mehr zum Schlafen gekommen . Und während der Messezeit haben wir auch noch ein paar heiße Nächte erlebt….
Ab und an telefonieren wir noch und schwelgen in Erinnerungen , in der Hoffnung , daß wir mal wieder von unserer Firma auf eine Messe geschickt werden ….




am 1. Mai 2010 um 09:03 Uhr.
so was geiles.